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Violinenunterricht

Violine - die unangefochtene Königin

Wie kein anderes Instrument hat die Violine bzw. Geige ihre technische Vollkommenheit und Reife bereits mit ihrer Erfindung als Musikinstrument erreicht. Seit dem 16. Jahrhundert haben sich Form und Bauweise dieses Streichinstrumentes kaum verändert. Angeführt wird die Familie der Geigen von der Violine, komplettiert wird sie durch die tiefer klingende und etwas grösser gebaute Bratsche. Wobei streng genommen auch das Cello (Violincello) zur Familie der Geigen gezählt werden muss.

Als Vorläufer der Geige gelten die Fidel und die Rebec. Letztere hat ihre Wurzeln in arabischen Regionen und kam, kaum verwunderlich, über Spanien nach Mitteleuropa. War die Geige anfangs noch ein Instrument niederen Ranges, wuchs ihr Ansehen Mitte des 17. Jahrhunderts schnell, nachdem der französische König "Louis XIII". dem Instrument mit seinem 24-köpfigen Violin-Ensemble "24 violins du roi", eine ganz herausragende Stellung bei Hofe gab. Und diese königliche Stellung hält die Geige bis heute, egal ob sie begleitend oder solistisch gespielt wird.

Cremona - die Wiege des italienischen Geigenbaus

Wohl auch weil Italien vom 30-jährigen Krieg verschont geblieben war, konnte sich in Cremona in Norditalien die Kunst des Geigenbaus besonders gut entwickeln. Hier lebten Mitte des 16. Jahrhunderts etliche begabte Geigenbauer. Der berühmteste von ihnen war "Antonio Stradivari", der bis zu seinem Tode 1737 in Cremona arbeitete und lebte.

Unser Geigenunterricht richtet sich an Kinder und Erwachsene im Alter von 6 bis 99 Jahren und unsere Geigenlehrerinnen sind: "Olga Hübner" und "Klara Ottersbach". Interesse am Kursangebot? Hier geht´s zum Antragsformular [22 KB] .


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